Keine fremde Cloud. Ihre eigene KI.

Ich richte KI für kleine Unternehmen, Praxen und Kanzleien ein, auf einem Rechner, der Ihnen gehört: in Ihren Räumen oder auf einem eigenen Server in Deutschland. Vertrauliche Daten landen bei keinem KI-Anbieter.

  • Dateiserver
  • Datensicherung
  • Ihre KIlokal
  • Firewall
  • Telefonanlage
Ihre KI ist ein Gerät mehr in Ihrem Netzwerk: neben Dateiserver und Firewall, im Serverschrank oder in einem Rechenzentrum in Deutschland.

Was heißt cloudless?

cloudless Adjektiv

Ohne fremde Cloud: Ihre Daten liegen bei keinem Dienst, der auch Tausende andere Kunden bedient.

ChatGPT, Copilot und Co.

Ihr Büro
über das Internet
Server des Anbieters

Ihre Eingaben verlassen das Haus, oft in die USA.

Mit GetCloudless

Ihr Büro
nur bei Ihnen
Ihr eigener Rechner

Die KI gehört Ihnen. Niemand sonst sieht, was Sie eingeben.

Wer heute einen Vertrag, eine Kundenliste oder einen Befund in ChatGPT kopiert, schickt diese Daten an einen Konzern, meistens auf Server in den USA. Für personenbezogene Daten verlangt die DSGVO dafür eine Rechtsgrundlage und passende Verträge, für Ärzte, Anwälte und Steuerberater kommt die Schweigepflicht dazu. Bei kostenlosen und vielen kostenpflichtigen KI-Zugängen fehlt genau das.

Bei GetCloudless läuft das KI-Modell auf einem Rechner, der nur Ihnen gehört. Sie nutzen es im Browser, so einfach wie ChatGPT, aber ohne dass ein KI-Anbieter mitliest, Ihre Eingaben speichert oder damit trainiert.

  • Keine Daten an OpenAI, Microsoft, Google oder andere KI-Anbieter
  • Keine Nutzungsgebühren pro Anfrage oder pro Kopf
  • Offene KI-Modelle, die Sie auch ohne mich weiter betreiben können

Zwei Wege zur eigenen KI

Welcher passt, hängt von Ihren Räumen, Ihrer IT und Ihrer Teamgröße ab. Das klären wir im ersten Gespräch.

Gerät in Ihren Räumen

Ein leiser Rechner mit leistungsfähiger Grafikkarte steht bei Ihnen im Serverschrank oder Büro. Die KI läuft direkt in Ihrem Netzwerk.

  • Daten verlassen Ihre Räume nie
  • Funktioniert auch ohne Internet
  • Einmalige Anschaffung statt laufender Miete

Passt, wenn Sie maximale Kontrolle wollen und einen Platz für das Gerät haben.

Eigener Server im Rechenzentrum

Ein physischer Server in einem Rechenzentrum in Deutschland, der allein für Sie angemietet wird. Keine geteilte Hardware, kein KI-Dienst dazwischen.

  • Kein Gerät vor Ort nötig
  • Zugriff nur verschlüsselt und nur für Ihr Team
  • Monatliche Kosten statt Anschaffung

Passt, wenn Sie mehrere Standorte haben oder keine Technik im Haus wollen.

Wobei die KI im Alltag hilft

Die KI schreibt Entwürfe, fasst zusammen, findet Dinge wieder und übernimmt Routinearbeit. Die Entscheidung und die letzte Prüfung bleiben bei Ihnen.

Sofort nutzbar

Texte entwerfen

Briefe, Angebote, Berichte und Antworten auf Kundenanfragen aus ein paar Stichpunkten vorformulieren.

Zusammenfassen

Lange Verträge, Akten, Befunde oder Protokolle auf das Wesentliche kürzen.

Wissen wiederfinden

Fragen zu Ihren eigenen Unterlagen beantworten: Handbücher, Vorlagen, Richtlinien, alte Projekte.

Diktieren

Gesprochenes in Text umwandeln, ohne dass die Aufnahme Ihr Haus verlässt.

Für Sie entwickelt

Darüber hinaus baue ich Lösungen, die genau zu Ihren Abläufen passen. Vieles, was Sie sich vorstellen können, lässt sich umsetzen. Was sich lohnt, prüfen wir gemeinsam.

Terminassistent

Ein Chatbot auf Ihrer Website nimmt Terminwünsche entgegen und schlägt freie Zeiten vor. Gebucht wird erst, wenn Sie oder Ihr Team bestätigen.

Posteingang sortieren

Eingehende Mails und Briefe werden gelesen, nach Dringlichkeit sortiert und mit einem Antwortvorschlag versehen.

Dokumente auslesen

Daten aus Rechnungen, Formularen oder Arztbriefen werden automatisch erfasst und in Ihre Ablage übernommen.

Interner Assistent

Neue Mitarbeitende fragen die KI statt der Kollegin: „Wie läuft bei uns die Abrechnung von X?“

Zum Beispiel in Arzt- und Zahnarztpraxen, Kanzleien, Steuerbüros, Ingenieur- und Planungsbüros oder überall dort, wo mit vertraulichen Unterlagen gearbeitet wird.

So kommen Sie zu Ihrer KI

  1. Gespräch

    Sie erzählen, wo im Alltag Zeit verloren geht. Ich sage ehrlich, ob und wie KI dabei hilft, und Sie bekommen ein schriftliches Angebot.

  2. Einrichtung

    Ich richte Gerät oder Server ein, wähle das passende Modell und binde auf Wunsch Ihre Dokumente an.

  3. Einweisung

    Ihr Team lernt in einer Schulung, wie man gute Ergebnisse bekommt und wo die Grenzen liegen.

  4. Betreuung

    Auf Wunsch übernehme ich Updates und Wartung zu einer monatlichen Pauschale.

Porträt von Daniel Zicchino
Daniel Zicchino, Physiker und Cloud Engineer

Über mich

Ich bin Daniel Zicchino, Cloud Engineer aus Berlin. Studiert habe ich Maschinenbau und Physik, mit einem Bachelor in Maschinenbau sowie Bachelor und Master in Physik. Heute baue und betreibe ich beruflich Server- und Cloud-Infrastruktur.

KI-Modelle betreibe ich selbst auf eigener Hardware: von der Wahl der Grafikkarte über die Einrichtung offener Modelle bis zur Anbindung an eigene Dokumente. Auch meine übrigen Dienste, von Videokonferenz über Chat bis Kalender, laufen auf eigenen Servern statt bei großen Anbietern.

Mir ist wichtig, dass Sie die Technik verstehen, die bei Ihnen steht, und nicht von mir abhängig werden. Deshalb setze ich auf offene Modelle, erkläre jeden Schritt und teste vorher mit Ihren eigenen Aufgaben.

Sie möchten sich um nichts kümmern? Dann übernehme ich Updates, neue Modelle und Wartung zu einer festen monatlichen Pauschale. Das ist ein Angebot, keine Pflicht.

Studium
B. Sc. Maschinenbau, B. Sc. und M. Sc. Physik
Beruf
Cloud Engineer
Schwerpunkt
KI-Modelle auf eigener Hardware betreiben
Standort
Berlin, Termine auch vor Ort

Häufige Fragen

Ist eine lokale KI so gut wie Claude oder ChatGPT?

Nicht ganz, aber der Abstand ist klein geworden. Laut einer Auswertung des Forschungsinstituts Epoch AI vom Mai 2026 liegen die besten frei verfügbaren Modelle im Schnitt nur etwa vier Monate hinter den führenden Modellen von Anthropic, OpenAI und Google.

Diese Spitzenmodelle brauchen allerdings große Server. Auf einem Gerät für ein kleines Büro laufen kleinere Modelle. Sie reichen für Entwürfe, Zusammenfassungen und die Suche in Dokumenten gut aus, bleiben bei sehr komplexen Aufgaben aber hinter Claude oder ChatGPT zurück. Deshalb teste ich vorher mit Beispielen aus Ihrem Alltag, ob das Ergebnis Ihnen reicht.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viele Personen die KI nutzen und welche Aufgaben sie übernehmen soll. Nach dem ersten Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit allen Kosten für Hardware oder Server, Einrichtung. Laufende Gebühren pro Nutzer oder pro Anfrage gibt es nicht. Wartung gibt es optional als monatliche Pauschale.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Ihr Team nutzt die KI im Browser. Einrichtung, Updates und Wartung übernehme ich. Arbeiten Sie schon mit einem IT-Dienstleister, stimme ich mich mit ihm ab.

Ist das DSGVO-konform?

Die Technik ist so gebaut, dass Ihre Daten bei keinem KI-Anbieter landen. Das macht die Einhaltung von DSGVO und Schweigepflicht deutlich einfacher als bei Cloud-Diensten. Wo ich für die Wartung Zugriff brauche, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag und ich verpflichte mich schriftlich zur Verschwiegenheit. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihnen oder Ihrem Datenschutzbeauftragten; eine Rechtsberatung ist das nicht.

Wer hat Zugriff auf die KI und unsere Daten?

Nur die Personen, die Sie freischalten. Für Wartung greife ich verschlüsselt zu und nur nach Absprache. Weder ein KI-Anbieter noch ich nutzen Ihre Eingaben, um Modelle zu trainieren.

Funktioniert das mit unserer Branchensoftware?

Die KI kann Dokumente aus freigegebenen Ordnern lesen, etwa als PDF oder Word-Datei. Ob eine direkte Anbindung an Ihre Praxis-, Kanzlei- oder Warenwirtschaftssoftware möglich ist, hängt vom Hersteller ab. Das prüfe ich im Einzelfall.

Anfrage senden

Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen und wofür Sie KI nutzen möchten. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen für ein unverbindliches Gespräch.

Was interessiert Sie?

Ich nutze Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.